Geschichte

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Timeline

2020
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1884
1884

3 NEUEN STRECKEN DIE PFERDEOMNIBUSSE:

3 NEUEN STRECKEN DIE PFERDEOMNIBUSSE:

Von der Eröffnung am 16. Mai 1884 bis zur Stillegung am 28. November 1888 gab es in Oldenburg den ersten regelmäßigen Personenverkehr. Es war ein auf Schienen laufender, von Pferden gezogener Wagen, der zwischen der Cäcilienbrücke und dem Lindenhof an der Nadorsten Straße verkehrte. Die Wagen besaßen vier spurkranzlose Räder. Ein fünftes Rad mit Spurkranz führte den Wagen in der Schiene. Bei Begegnung wurde das fünfte Rad hochgezogen und die Wagen wichen auf dem Pflaster einander aus. Da sich der Betrieb nicht rentierte wurde die Bahn 1888 nach Schleswig verkauft.

Besten Dank an: www.alt-oldenburg.de

1873
1873

DIE GEBURTSSTUNDE DES “ZUM DRÖGEN HASEN” LOGOS!

Die Geburtsstunde des “Zum Drögen Hasen” Logos ist da. Seit dem Jahr 1873 ist der “springende Hase” als Symbol für den “Drögen Hasen” untrennbar verbunden.

1869
1869

“DRÖGEN HASEN” GEWINNT AN WIRTSCHAFTLICHER BEDEUTUNG:

Zwischen Oldenburg und Leer wird die Eisenbahnlinie feierlich eröffnet.

Nachdem 1879 die Eisenbahnlinie nach Leer eingeweiht wurde und Wechloy einen eigenen Bahnhof erhielt, war dies für den “Drögen Hasen” von großer wirtschaftlicher Bedeutung.

1867
1867

1.000 GÄSTE BEIM VOGELSCHIESSEN

Bei einem Gartenkonzert nehmen rund 1.000 Gäste am Vogelschießen teil.

1854
1854

DER NAME “DRÖGEN HASEN” TAUCHT DAS ERST MAL AUF

In den amtlichen Unterlagen taucht zum ersten mal der Name “Drögen Hasen” auf.

1848
1848

KONZESSION FÜR DIE “KRUG- UND SCHENKWIRTHSCHAFT IN WECHLOY”

Der Bauernvogt Gerd Bruns erhielt 1848 die Konzession für die “Krug- und Schenk- wirthschaft im Brunschen Hause zu Wechloy”. Es war ein kleines Zweiständerhaus und hatte etwa die Größe der heutigen Gaststube.

1846
1846

DIE GESCHICHTE DES WIRTSHAUSES „ZUM DRÖGEN HASEN“ IST EINE SEHR LANGE:”

DIE GESCHICHTE DES WIRTSHAUSES „ZUM DRÖGEN HASEN“ IST EINE SEHR LANGE:”

Es war ein kleines Zweiständerhaus und hatte etwa die Größe der heutigen Gaststube.

Besten Dank an: www.alt-oldenburg.de